Formgehölz-Formen

Die imposantesten Formen sind eng an das natürliche Wachstum angelehnt, sie sind der Natur abgeschaut! Bei den Bonsai- und Schirmformen will man den natürlichen Wuchscharakter Jahrhunderte alter Bäume wiedergeben. Selbst geometrische Formen wie Säulen (Eiben, Eichen), Kegel (Weisstanne, Rottanne), Kugel (Buche, Kastanie), sind teilweise in ausgewachsenen Bäumen zu finden. Spiralformen finden wir bei den Schlingpflanzen (Glyzine, Knöterich) wieder. Die zu geometrisch geschnittenen Pflanzen haben ihren Ursprung in der Renaissance und Barockzeit.

Auf den nebenstehenden Unterseiten finden Sie eine Aufstellung der gängigsten Formgehölz-Formen.

Die Aufzählung könnte noch beliebig fortgesetzt werden, z.B. mit Eiform, Kubus, Pyramidenstumpf, Spiralstamm, Bogen, Korb, Bienenkorb, Kopfformen, Fantasieformen, Buchstaben, Hausnummern... Die wichtigsten sind  aber beschrieben. Auch das Gebiet des Formobstes ist sehr weitläufig, es wird heute aber ausser beim Spalier nur selten angewendet. Beispiele: U-Form, Gaucher-Palmette, Verrier-Palmette, Fächer­spalier, Schnurbaum, Kessel, Becher.

Weitere Bilder von Formen finden Sie auch in der  Fotogalerie Gehölzformen

Formgehölze